LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight ist nur wenige Tage vor der Veröffentlichung unter Beschuss von PC-Spielern geraten, nachdem Warner Bros. in aller Stille die Einführung des Denuvo-DRM-Schutzes für die PC-Version des Spiels bestätigt hat. Die Antimanipulationssoftware erschien kurz vor der Veröffentlichung des Spiels in den Store-Listen und überraschte viele Fans, die der Meinung sind, dass diese Information früher hätte bekannt gegeben werden müssen.
Die Einbeziehung von Denuvo hat sofort eine Debatte in den Spielgemeinschaften ausgelöst. Während die Herausgeber die Software häufig einsetzen, um die Piraterie während der Einführungsphase eines Spiels einzudämmen, wird sie von PC-Spielern häufig kritisiert, weil sie Leistungseinbußen, längere Ladezeiten und mögliche Auswirkungen auf die langfristige Erhaltung des Spiels befürchten. Der späte Zeitpunkt der Ankündigung hat die Gegenreaktion nur noch verstärkt, wobei einige Nutzer Warner Bros. vorwerfen, sich vor einer Überprüfung zu drücken.
Gleichzeitig stellen die Spieler die anspruchsvollen Hardware-Anforderungen des Spiels in Frage, die viele als ungewöhnlich hoch für einen LEGO-Titel ansehen. Laut den offiziellen Spezifikationen zielen selbst die Mindestanforderungen darauf ab, eine Auflösung von 1080p bei 30 FPS mit aktivierten Upscaling-Technologien zu erreichen. Das Spiel benötigt mindestens 16 GB RAM sowie Prozessoren wie den Intel Core i5-10600K oder AMD Ryzen 5 1600.
Die empfohlenen Einstellungen treiben die Anforderungen noch weiter in die Höhe. Für 1440p-Gameplay bei 60 FPS empfiehlt Warner Bros. Hardware wie einen Intel Core i7-12700 oder AMD Ryzen 7 5800X gepaart mit Grafikkarten wie der RTX 2070 Super oder Radeon RX 6650 XT. Die höchsten Einstellungen erfordern Berichten zufolge eine RTX 4070-GPU und 24 GB Arbeitsspeicher, was den Verdacht aufkommen lässt, dass die Optimierung während der Entwicklung nicht im Vordergrund gestanden hat.
Viele Fans haben ihre Verwirrung darüber zum Ausdruck gebracht, warum ein stilisiertes LEGO-Spiel Hardware benötigt, die mit einigen der größten AAA-Veröffentlichungen der Branche vergleichbar ist. Andere kritisieren die offensichtliche Abhängigkeit von DLSS-, FSR- und Frame-Generierungs-Technologien, um stabile Leistungsziele zu erreichen, selbst bei niedrigeren Auflösungen. Die Anforderung von Windows 11 ist auch ein weiterer Punkt der Frustration unter PC-Benutzern geworden.
Trotz der Kontroverse ist das Interesse an LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight ungebrochen. TT Games hat das Projekt als sein bisher ehrgeizigstes LEGO Batman-Erlebnis beschrieben, das eine düstere Atmosphäre, eine erweiterte Erkundung von Gotham City und ein tieferes, von modernen Action-RPGs inspiriertes Gameplay-System bietet.
Die Fans der Serie waren sehr erfreut, als sie erfuhren, dass das Spiel früher als erwartet erscheinen würde, aber da die Sorgen um Denuvo und die hohen Systemanforderungen des Spiels die Online-Diskussionen im Vorfeld der Veröffentlichung dominieren, steht die PC-Version bereits auf dem Prüfstand, bevor die Spieler sie überhaupt in die Hände bekommen. Wenn Sie sich für das Spiel interessieren, finden Sie in unserem Vergleich die günstigsten Preise für LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight mit nur einem Klick.
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