Stellaris: Nomads macht den Traum der Galaxie-Herrschaft wahr

Stellaris: Nomads für alle, die die Galaxie beherrschen wollen
Gameplay

Stellaris: Nomads ist einer dieser DLCs, die sich auf den ersten Blick von den üblichen Erweiterungen à la „neue Schiffe, neue Eigenschaften, neues Spielzeug“ unterscheiden. Diesmal besteht der große Reiz nicht nur darin, euer Imperium um weitere Elemente zu ergänzen. Es verändert vielmehr die Art und Weise, wie ihr überhaupt über ein Imperium denkt.

Anstatt mit einer Heimatwelt zu beginnen, Grenzen zu ziehen und die Karte langsam System für System zu erobern, ermöglicht Nomads den Spielern, eine Zivilisation zu führen, die ständig in Bewegung ist. Euer Volk ist nicht an Planeten gebunden. Es überlebt in riesigen Arkschiffen, die im Grunde genommen eure mobile Hauptstadt, Heimatbasis, Festung und euer Machtsymbol in einem sind. Das ist eine sehr coole Wendung für Stellaris, denn plötzlich geht es im Spiel weniger darum, in einer Ecke des Weltraums zu sitzen, sondern vielmehr darum, durch die Galaxie zu driften, Geschäfte abzuschließen, Probleme zu verursachen und sich dabei ständig anzupassen.

Das Arkship ist das Zentrum dieses neuen Spielstils. Spieler können es für verschiedene Rollen anpassen, darunter militärische, wissenschaftliche oder zivile Ausrichtungen. Je nach Lust und Laune kann sich dein nomadisches Imperium also wie eine umherziehende Kriegsmaschine, ein riesiges Weltraumlabor oder eine schwebende Gesellschaft anfühlen, die versucht zu überleben, ohne sich jemals niederzulassen. Diese Art von Freiheit passt perfekt zu Stellaris, besonders für Spieler, die es bereits lieben, mit ausgefallenen Konfigurationen zu experimentieren.

 

 

Weltraumstraßen, Geschäfte und eine neue Art zu überleben

Nomads führt außerdem Wegstationen und Wegliniennetze ein, mit denen ihr Routen durch den Weltraum erstellen könnt, ohne das umliegende Gebiet vollständig zu beanspruchen. Das ist eine große Veränderung, denn so habt ihr die Möglichkeit, Ressourcen zu sammeln und mit der Galaxie zu interagieren, ohne wie ein traditionelles Imperium zu spielen. Darüber hinaus ermöglicht das neue Vertragssystem nomadischen Zivilisationen, Aufträge für andere Imperien zu übernehmen und so Ressourcen, Einfluss, Gunst und bessere Beziehungen zu erlangen. Im Grunde könnt ihr zum nützlichsten Reisenden der Galaxie werden – oder zu ihrem verdächtigsten.

Der DLC bringt außerdem vier neue Ursprünge mit sich: Voidfarers, Heirs of the Khan, The Sacred Path und Forever Cruise. Jeder davon verleiht der Nomaden-Fantasie eine andere Note, von spirituellen Reisen bis hin zu chaotischem Drama auf einer Luxuskreuzfahrt im Weltraum. Außerdem gibt es neue Staatsformen, neue Traditionen, Heldenschiffe, das Ziel Verteidiger der Galaxie und die riesige Megastruktur Sternkanone.

Neben Nomads erhält Stellaris außerdem das kostenlose 4.4-Update Pegasus mit Verbesserungen wie dem Beitritt zu und Austritt aus laufenden Kriegen, einem übersichtlicheren Situationsprotokoll, verbesserten Berufssystemen, Leistungsoptimierungen und Fehlerbehebungen.

Für Spieler, denen ihre üblichen Stellaris-Spiele etwas zu vertraut geworden sind, scheint Nomads ein unterhaltsamer Grund zu sein, wieder einzusteigen. Bevor ihr euer neues Leben zwischen den Sternen beginnt, nutzt unser Preisvergleichstool, um die besten Preise für den Stellaris: Nomads-DLC zu finden.

AlexP

AlexP

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Leidenschaftlicher Gamer, dessen erste Erinnerungen das Spielen von Spielen wie Doom und Warcraft sind, wurde zu einem professionellen World of Warcraft-Streamer und ist jetzt begeistert von allem, was mit Spielen zu tun hat.

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