TerraTech Legion ist eines dieser Spiele, die auf dem Papier seltsam klingen, aber in der Sekunde, in der man sie in Bewegung sieht, absolut Sinn ergeben. Es ist nicht einfach nur ein weiteres Survival-Roguelite, und es ist auch keine normale Fahrzeugbau-Sandbox. Es nimmt die blockige Maschinenbau-Idee aus TerraTech, wirft sie in ein wellenbasiertes Bullet Heaven-Setup und stellt im Grunde eine einfache Frage: Kann dein lächerlicher selbstgebauter Panzer lange genug überleben, um noch lächerlicher zu werden?
Am ehesten lässt sich das Spiel als eine Mischung aus TerraTech, Vampire Survivors und ein bisschen Arcade-Chaos der alten Schule beschreiben. Du rennst nicht als kleine Figur herum und sammelst Upgrades. Du baust dir ein Kampffahrzeug Stück für Stück zusammen, fügst Waffen, Motoren, Versorgungsblöcke, Räder, Gadgets und alles andere hinzu, was dir hilft, am Leben zu bleiben, während Wellen von feindlichen Bots von allen Seiten auf dich zukommen. Diese eine Änderung verleiht dem ganzen Spiel seine eigene Identität, denn beim Überleben geht es nicht nur um Ausweichen und Schießen. Es geht auch darum, ob dein Build tatsächlich funktioniert.
Das ist der eigentliche Reiz von TerraTech Legion. Du kannst etwas Schnelles und Leichtes bauen, etwas Riesiges und schwer Bewaffnetes oder ein komplettes Desaster, auf das überall Waffen gerichtet sind. Es macht Spaß, eine Idee zu testen, zu sehen, wie sie auseinanderfällt, und dann mit einer besseren Maschine zurückzukommen. Platzierung ist wichtig, Gewicht ist wichtig, Bewegung ist wichtig, und je mehr Teile man freischaltet, desto verlockender wird es, etwas Dummes zu bauen, nur um zu sehen, ob es einen durch einen weiteren Durchlauf trägt.
Die Geschichte ist einfach gehalten, aber sie passt zum Spiel. Ein gefährlicher KI-Schwarm, bekannt als die Legion, breitet sich in der Galaxie aus und übernimmt alles, was sich ihm in den Weg stellt. Du spielst einen Tech-Jockey, der sich auf verschiedenen Planeten zur Wehr setzt und immer stärkere Maschinen baut, je größer die Bedrohung wird. Das gibt der Handlung genügend Kontext, ohne das zu stören, worum es eigentlich geht: bauen, überleben, aufrüsten und zusehen, wie sich der Bildschirm mit mechanischem Chaos füllt.
Bislang sieht die Resonanz ziemlich gut aus, vor allem bei Spielern, die bereits gerne an ihren Builds basteln. Die ersten Steam-Rezensionen sind durchweg positiv, und das Spiel scheint genau die Zielgruppe zu finden, für die es gemacht wurde: Leute, die chaotische Rennen, verrückte Maschinen und Überlebensspiele mit mehr Kreativität als üblich mögen.
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