Warum die Spieler über Pax Autocratica sprechen

Pax Autocratica findet endlich sein Publikum

Nach jahrelanger Entwicklungszeit und einer regelrechten Identitätskrise hat sich Earth From Another Sun als Pax Autocratica neu erfunden – und die Spieler sind plötzlich begeistert davon.

Das Projekt gibt es in der einen oder anderen Form schon seit Jahren; es hat mehrmals die Richtung gewechselt, bevor es sich schließlich auf etwas viel Fokussierteres festgelegt hat. Pax Autocratica, das nun im Early Access erhältlich ist, verbindet Kolonieverwaltung, Basisbau und Roguelite-Kämpfe aus der Ego-Perspektive zu einem sehr ungewöhnlichen Gesamtpaket. Anstatt einfach nur von oben zuzusehen, wie deine Armee kämpft, kannst du tatsächlich eine Waffe ergreifen, deine Siedlung verlassen und dich selbst in die Schlacht stürzen.

Zurück in der Basis dreht sich im Spiel alles darum, deine eigene autoritäre Sci-Fi-Gesellschaft aufzubauen. Ihr sammelt Ressourcen, errichtet neue Einrichtungen, erforscht Technologien und weist den Bürgern verschiedene Aufgaben zu. Es ist jedoch genauso wichtig, alle unter Kontrolle zu halten, wie dafür zu sorgen, dass sie produktiv bleiben. Bürger können unzufrieden oder rebellisch werden, während Propaganda, Überwachung, Angst und Belohnungen eingesetzt werden können, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.

Dann wird es deutlich hektischer. Die Kämpfe finden aus der Ego-Perspektive statt, wobei eure Soldaten an eurer Seite gegen feindliche Truppen, Fahrzeuge, Panzer, Mechs und Bosse kämpfen. Roguelite-Upgrades, sogenannte „Cores“, ermöglichen es euch, eure Waffen und eure Armee während der Durchläufe anzupassen und so immer absurder werdende Builds zu erstellen, während die Kämpfe immer chaotischer werden. Ihr könnt sogar besiegte Feinde gefangen nehmen und in eure Kolonie zurückbringen, wo sie möglicherweise inhaftiert, rekrutiert oder in euer wachsendes Regime indoktriniert werden können.

 

 

Die Spieler ziehen bereits einige interessante Vergleiche

Die Resonanz im Early Access war bisher überraschend positiv, wobei den Spielern besonders gefällt, wie viele verschiedene Genres Pax Autocratica miteinander zu verbinden vermag. Vergleiche mit RimWorld und Cult of the Lamb sind dank des Kolonieverwaltungsaspekts leicht nachvollziehbar, während einige Spieler Teile des Basissystems auch mit Palworld verglichen haben.

Sobald jedoch die Schießerei losgeht, fühlt sich das Spiel viel eher wie ein rasanter Roguelite-FPS an – mit immer hektischeren Schlachtfeldern, Upgrades und jeder Menge Projektilen, die über den Bildschirm fliegen.

Da es sich noch um Early Access handelt, haben Spieler auch auf Ecken und Kanten hingewiesen, darunter einige Glitches, Optimierungsprobleme und Systeme, die mehr Tiefe vertragen könnten. Dennoch deuten die Reaktionen insgesamt darauf hin, dass Multiverse endlich die richtige Identität für ein Projekt gefunden haben könnte, das jahrelang danach gesucht hat.

Wenn die Vorstellung, eine fragwürdige Weltraumdiktatur zu führen, bevor man deren Armee persönlich in ein gewaltiges Feuergefecht führt, nach genau der Art von Chaos klingt, die euch gefällt, nutzt unbedingt unseren Preisvergleicher, um die besten Preise für Pax Autocratica zu finden, bevor ihr loslegt.

AlexP

AlexP

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Leidenschaftlicher Gamer, dessen erste Erinnerungen das Spielen von Spielen wie Doom und Warcraft sind, wurde zu einem professionellen World of Warcraft-Streamer und ist jetzt begeistert von allem, was mit Spielen zu tun hat.

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