Diablo 4 Patch 3.1 entwickelt sich zu einem der Updates, die viele Spieler wieder anlocken könnten, vor allem diejenigen, die gerne in ihrem eigenen Tempo zocken, ohne dass ihnen eine Gruppe im Nacken sitzt. Die große Schlagzeile hier ist Solo Self Found, ein richtiger Modus für Spieler, die das volle Diablo-Erlebnis ohne Handel, Party oder Hilfe von außen genießen wollen. Hier geht es im Grunde nur um dich, deinen Build, deine Beute und den Albtraum, den Sanktuario für dich bereithält.
Das allein ist schon eine ziemlich große Sache. Diablo hatte schon immer ein starkes Solo-Publikum, aber Diablo 4 hatte manchmal das Gefühl, dass es jeden in Richtung Gruppenspiel, Handel oder gemeinsame Systeme drängen wollte. Mit Solo Self Found gibt Blizzard einsamen Wölfen eine sauberere Herausforderung. Euer Fortschritt gehört euch, eure Beute gehört euch, und wenn euer Build scheitert, kann niemand behaupten, ihr hättet euch hinreißen lassen.
Die saisonalen Inhalte lehnen sich auch an etwas an, das Spieler normalerweise lieben: Chaos im Stil des Rifts. Patch 3.1 bringt Pandemonium-Brüche, die sich nach der Art von Ereignissen anhören, von denen Diablo 4 mehr gebraucht hat. Ihr öffnet sie, hält sie am Laufen, dringt tiefer in den Wahnsinn ein und jagt nach besseren Belohnungen, während die Gefahr zunimmt. Das ist die Art von Schleife, die in einem ARPG perfekt funktioniert, denn sie hält euch in Bewegung, ihr tötet, plündert und sast "noch ein Lauf", bis es plötzlich 2 Uhr morgens ist.
Die Belohnungen im Endgame werden auch stärker, was sehr wichtig ist. Diablo 4 hatte lange Zeit gute Kämpfe, aber die Jagd nach den Belohnungen hat nicht immer so stark eingeschlagen, wie sie sollte. Patch 3.1 scheint sich darauf zu konzentrieren, dass sich die Jagd nach Belohnungen besser anfühlt, vor allem durch neue Boss-Belohnungen, Anreize für die Rangliste und bessere Gründe, weiter zu grinden, nachdem euer Build bereits online ist.
Und dann ist da noch die Überarbeitung der mythischen Einzigartigkeit, die der eigentliche Wendepunkt im Spiel sein könnte. Mythische Unikate werden in eine viel größere Rolle gedrängt, mit mehr Möglichkeiten, sie zu jagen, sie zu verbessern und tatsächlich das Gefühl zu haben, dass man auf etwas Großes hinarbeitet, anstatt ewig auf den RNG zu hoffen. Wenn das richtig gut ankommt, könnte sich das Beutespiel von Diablo 4 viel spannender anfühlen.
Patch 3.1 sieht nach einer starken Mischung aus solofreundlichem Design, schneller saisonaler Action und besseren Endgame-Möhren aus. Wenn ihr plant, wieder in Sanktuario einzusteigen, solltet ihr unseren Preisvergleicher nutzen, um die besten Preise für Diablo 4 zu finden, bevor ihr kauft.
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